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Hochschuldidaktik ProfiLehre

Risiken und Probleme

Das Interesse seitens der Studierenden schwindet.

Mögliche Gründe hierfür könnten sein:

  • Zu viele Fragen: Die Lehrmethode Clicker & Peer Instruction wirkt damit ermüdend
  • Zu leichte Fragen: Damit bleiben die nötigen Diskussionen unter den Studierenden aus
  • Zu schwache Distraktoren: Auch damit werden Diskussionen im Kein erstickt
  • Keine durchgeführten Peer-Discussions: Diese Phase ist mithin die Bedeutendste der Lehrmethode: Hier entstehen die für das Verständnis der Lehrinhalte so wichtigen „Aha-Momente“ der Studierenden
  • Fehlende Nachbesprechung: Die Diskussion am Ende der Sequenz hat eine nicht zu verachtende Feedback-Funktion für die Dozierenden und Studierende

Zeitmangel

Wird die Lehrmethode Peer Instruction & Clicker konsequent angewendet, beansprucht sie ca. 1/3 der vorhandenen Vorlesungszeit. Nicht alle Lehrinhalte werden damit in der Präsenzphase abgehandelt werden können. Schlechterdings bleiben hierfür drei Lösungen:

  • Inhalte aussortieren und sie nicht in das Curriculum aufnehmen
  • die Studierenden Inhalte eigenverantwortlich aneignen lassen
  • Peer Instruction und Clicker mit dem Lehrkonzept Inverted Classroom verbinden.
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